So lagern Sie Gemüse über den Winter

Durch den intensiven Anbau lassen sich hohe Erträge erzielen. Viele Hobbygärtner stehen vor dem Problem, wie man gemüse über den winter lagert. Einige Gemüsesorten überwintern gut im Boden. Zu ihnen gehören: Pro, Brukselka, Schwarzbrand, Spinat, Feldsalat. Petersilienblätter vom Boden abschneiden, und die Lauchblätter müssen nur etwas gekürzt werden, dann werden die Betten mit Stroh und Laub bedeckt, was die Ernte bei Frost erleichtert. Schwieriger ist es, frostempfindliche Arten zu lagern. Daher sollte Gemüse bei der Ernte sortiert und nur vollkommen gesundes für die Lagerung ausgewählt werden, nicht beschädigt, denn jede Wunde ist der Ausgangspunkt der Fäulnis. Gemüse sollte trocken und nicht mit Erde verschmutzt sein. Darüber muss man sich auch informieren, dass eine hohe Stickstoffdüngung die Haltbarkeit von Gemüse verringert und rechtzeitig beendet werden muss. Grundvoraussetzung für die Aufbewahrung von Gemüse ist es, das Gemüse vor Frost zu schützen. Zwiebeln und Knoblauch werden am besten in trockenen Räumen gelagert, z.B. auf Dachböden. Viele andere Gemüsesorten benötigen jedoch eine hohe Luftfeuchtigkeit, z.B. Kohl -90…95%, Wurzelgemüse – 95…98%. Feineres Gemüse – Karotte, Petersilie, Verkäufer, Lauch - es ist am bequemsten, ihn in den Sand zu legen, eine Reihe von Wurzeln so nach unten kleben, sodass nur ein kleines Blatt herausragt. Kartoffeln und Rüben sollten auf einem trockenen Sandboden oder auf Brettern gelagert werden (besser in Kartons oder Kartons mit Löchern). Hohe Temperatur bei hoher Luftfeuchtigkeit, was in beheizten Kellern herrscht, es verursacht jedoch eine schnelle Fäulnis.