Gärungsprismen sein sollten (unabhängig von der Jahreszeit) vor Austrocknung oder Einfrieren schützen, Bedecken Sie sie auf jeder Seite mit Strohmatten oder Folie. Die Folie wird herumgelegt 20 cm über der Prismenbasis, um die richtige Belüftung des Düngers aufrechtzuerhalten. Achten Sie auch auf Undichtigkeiten unter dem Prisma, zeigt die richtige oder falsche Benetzung des Düngers an. Die Lecks sollten ca 30 cm. Erwärmt sich der Dünger im Haufen nicht auf die gewünschte Temperatur,. 75°C, überprüfen Sie seine Feuchtigkeit, als Grund kann beides zu groß sein, sowie unzureichende Hydratation des Prismas. Die Gärung kann durch Zugabe von in Wasser gelöster Melasse verbessert werden (4…5 kg ein 1000 kg Dünger) oder Zucker (3…4 kg ein 1000 kg Dünger). Wenn das Prisma einfriert, Sie können versuchen, es mit Dampf aufzuwärmen oder wärmere Düngerschichten mit kalten zu mischen.
Falls die erforderliche Temperatur nicht erreicht wird, müssen Sie mit Ertragseinbußen rechnen.
Bevor der Dünger in die Regale kommt, wird sein Säuregehalt im Labor getestet (pH-Wert) und Feuchtigkeit. Optimaler pH-Wert 8…8,2, optimale Luftfeuchtigkeit 71 …73%. Labordienstleistungen für Erzeuger aus ganz Polen werden von Pilzlabors erbracht, die sich in den einzelnen Provinzen befinden, und auch landwirtschaftliche Akademien. Der nächste Schritt nach der Fermentation ist der Pasteurisierungsprozess (dauerhaft 5…12 Tage, je nach Methode), Dünger in diese Form bringen, was optimale Bedingungen für die Entwicklung des Pilzmyzels schafft, a verhindert die Entwicklung konkurrierender Pilze. Die einzelnen Phasen der Pasteurisierung finden bei den folgenden Temperaturen statt: Phase I – 58…60°C (OK. 12 H), Phase II – 58…48°C (bis das Ammoniak weg ist). Achten Sie beim Pasteurisieren darauf:
– gleichmäßige Verteilung des Düngers auf den Regalen bis zu einer Dicke von 25…35 cm (dann heizt sich der Dünger gut auf und trocknet nicht aus);
– Richtige Platzierung von Thermometern im Kompost (mindestens auf zwei verschiedenen Regalebenen) und einer in der Luft in der Mitte der Halle.
Nach Abschluss des Pasteurisierungsprozesses sollte der Dünger in einem Labor auf das Vorhandensein von Krankheiten und Schädlingen sowie seinen Säuregehalt getestet werden (richtige Säure pH = 7,5), Feuchtigkeit (66…68%) und Ammoniakgehalt (0,05%). Der Dünger sollte zur Prüfung in dicht verschlossenen Folienbeuteln angeliefert werden (nach ca. 0,5 kg).



