Die Düngung ist ein wichtiges Kultivierungsverfahren – am vorteilhaftesten mit organischen Düngemitteln. Aufgrund der schwierigen Beschaffung und der begrenzten Möglichkeiten zur Kompostherstellung auf dem eigenen Grundstück sollten organische Dünger jedoch vorrangig vor der Pflanzung von Bäumen und Sträuchern eingesetzt werden., und später auch Mineraldünger verwenden.
Wenn die Pflanzen in gut vorbereiteten Boden gepflanzt wurden und schwarze Brache darunter gehalten wird, in den ersten 3…4 Jahren beschränkt sich die mineralische Düngung nur auf die Aussaat im Frühjahr nach dem 1…2 Handvoll Stickstoffdünger unter jedem Baum. Ab dem vierten Jahr werden die Bäume nicht einzeln gedüngt, a streut Dünger über die gesamte Fläche der Streuobstwiese. Sie können auch Mehrkomponentendünger verwenden, z.B.: Frucht, Azophos (sie enthalten auch Mikronährstoffe). Sie sollten in einer Menge von 5 ausgesät werden…8 kg ein 100 m2.
Beim Anbau von Beerenpflanzen wird auch in den ersten Jahren nach der Pflanzung auf Einzeldüngung verzichtet. Sie sind so dicht, dass Düngemittel über die gesamte Fläche verteilt werden. Aufgrund der Empfindlichkeit von Beerenpflanzen gegenüber Chloriden sollte anstelle von Kaliumsalz Kaliumsulfat verwendet werden. Verwenden Sie für gute Erträge wann immer möglich Gülle (2…3 Eimer um den Baum), dann reduzieren Sie die Dosis von Mineraldünger um die Hälfte. Auch alle 3…4 seit Jahren sollte der Boden gekalkt werden, vorzugsweise mit Magnesiumkalk.





