Ausgangspunkt aller vorbeugenden Maßnahmen im Gemüsegarten ist die Einhaltung der Fruchtfolge: verwandte Pflanzen nicht nacheinander anbauen, damit sich Krankheiten und Schädlinge nicht ausbreiten. Wenn eine Art massiv befallen ist, es sollte nicht über mehrere Jahre kultiviert werden. Außerdem müssen alle Reste von erkrankten Pflanzen entfernt werden, vergrabe es in tiefen Gruben oder verbrenne es, Auf keinen Fall darf es kompostiert werden. Außerdem sollten Sie die Pflanzen häufig und sofort nach dem Erkennen der ersten Anzeichen einer Infektion beobachten, den Ausbruch entfernen oder sofort eine mechanische Bekämpfung starten., durch Sammeln von Schädlingen.
Es ist sehr wichtig, Pflanzen geeignete Wachstumsbedingungen zu bieten, denn gut ernährt und gewachsen sind sie widerstandsfähiger gegen Krankheiten. Die Bodenbearbeitung sollte vorsichtig sein, z.B. Tiefpflügen wirft überwinternde Schädlinge in Form von Eiern an die Bodenoberfläche und reduziert ihre Anzahl. Eine der wichtigsten Methoden ist das gründliche Jäten, denn Unkräuter sind der Wirt von Schädlingen und die Grundlage für die Entwicklung von Krankheiten, besonders im Frühjahr, wenn noch kein Gemüse übrig ist. Chemikalien müssen immer gemäß den Sicherheitsvorschriften und bestimmungsgemäß verwendet werden, in der richtigen Konzentration und zu optimalen Zeiten, mit einer ausreichenden Amtszeit bis zur Ernte von Gemüse oder Obst.
Der Zeitpunkt der Aussaat und Pflanzung wird so gewählt, damit sie nicht in die Zeit des vermehrten Auftretens von Schädlingen und Krankheiten fallen. Die frühe Aussaat von Zwiebeln reduziert das Infektionsrisiko durch die Zwiebelcreme erheblich, Möhren – von der Hirtin der Karotte, und die Erbsen – von oprzędziki. Der richtige Abstand schützt vor der Ausbreitung von Pilzkrankheiten, die sich bei hoher Luftfeuchtigkeit entwickeln. Weniger häufig gepflanzte Pflanzen – Sie trocknen nach Regen schneller. Bei Auftritten auf Sauberkeit achten
Das Schneiden verhindert die Übertragung von Viren und daher ist es besser, Seitentriebe von Tomaten auszubrechen, als mit einem Messer zu schneiden, denn auf Messers Schneide, im Saft, Krankheitserreger können vorhanden sein. Vögel und schädlingsfressende Insekten sind nützlich, z.B. Marienkäfer und ihre Larven, die sich von Blattläusen ernähren.
Trotz sorgfältiger Kultivierung kann es passieren, dass nur das vom Acker kommt, welche Schädlinge und Krankheiten zurückbleiben. Um dies zu vermeiden, müssen Sie den "Garten-Verbandskasten" mit grundlegenden Vorbereitungen eindecken: Zoozide – für Schädlingsbekämpfung und Fungizide – Krankheit zu bekämpfen.



